Schienen & Sportschutz – Funktioneller Zahnschutz für Alltag, Therapie und Sport
Ob zur Behandlung von Funktionsstörungen, zur Entlastung des Kiefergelenks oder zum Schutz der Zähne beim Sport – individuell gefertigte Zahnschienen und Sportmundschützer aus dem Dentallabor bieten optimalen Schutz und besten Tragekomfort. Dank moderner digitaler Zahntechnik entstehen präzise gearbeitete, langlebige und komfortable Lösungen, die auf die individuellen Anforderungen des Patienten abgestimmt sind.
Arten von Zahnschienen
Knirscherschienen (Aufbissschienen).
Entlastung der Kaumuskulatur und Schutz der Zähne
CMD-Schienen.
zur Funktionsdiagnostik und Therapie bei Kieferfehlstellungen
Schnarchschienen.
zur Verbesserung der Atmung im Schlaf
Bleachingschienen.
für Praxis und Zuhause
Positionierungsschienen.
z. B. in der Prothetik oder Kieferorthopädie
Sportmundschutz.
optimalen Schutz vor Zahn- und Kieferverletzungen
Wann kommen Zahnschienen zum Einsatz?
Zahnschienen sind vielseitig einsetzbar, z. B. bei:
Bruxismus (Zähneknirschen und Pressen)
Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
Verspannungen in Kopf-, Nacken- oder Gesichtsbereich
Schnarchtherapie (Schnarchschienen)
Zahnerhalt in der Nacht bei kieferorthopädischer oder prothetischer Behandlung
Sportarten mit Risiko für Zahn- und Kieferverletzungen
Herstellung im Dentallabor
1.
Digitale Abformung oder konventioneller Abdruck
2.
Modellherstellung und Schienendesign
3.
CAD/CAM-Frästechnik oder Tiefziehverfahren
4.
Materialauswahl je nach Anwendung (z. B. hart, weich, bi-elastisch)
5.
Feineinstellung und Politur für optimalen Tragekomfort
Vorteile
Perfekte Passform für sicheren Halt
Langlebig und stabil – auch bei starkem Kaudruck
Hoher Tragekomfort – kaum spürbar im Alltag oder beim Sport
Individuelle Farb- und Materialwahl möglich (v. a. bei Sportschutz)
Erweiterbar durch digitale Fertigung und Datenarchivierung
Individuelle Schienen und Sportmundschützer aus dem Dentallabor bieten präzisen Schutz, gezielte therapeutische Wirkung und hohen Komfort. Ob zur Behandlung, Prävention oder beim Sport – mit hochwertiger zahntechnischer Fertigung profitieren Patienten in jeder Lebenslage.
Veneers sind hauchdünne, individuell gefertigte Verblendschalen aus Keramik, die auf die sichtbaren Frontzähne aufgebracht werden. Sie zählen zu den ästhetisch anspruchsvollsten Lösungen in der Zahntechnik und ermöglichen es, Verfärbungen, kleine Fehlstellungen, Lücken oder abgebrochene Zahnecken unsichtbar zu korrigieren – ganz ohne umfangreiche Zahnpräparation.
Eigenschaften von Veneers
Dünn (0,3–0,8 mm).
und dennoch stabil
Hochästhetisch.
Farbe, Form und Lichtdurchlässigkeit wie natürliche Zähne
Biokompatibel.
Metallfrei und sehr gut verträglich
Substanzschonend.
Meist nur minimale oder keine Präparation notwendig
Langlebig:.
Bei guter Pflege 10–15 Jahre oder länger haltbar
Wann sind Veneers sinnvoll?
Veneers eignen sich ideal für:
Verfärbte oder fleckige Frontzähne
Abgenutzte oder abgebrochene Schneidekanten
Leichte Zahnfehlstellungen oder Drehungen
Ungleichmäßige Zahnformen
Diastema (Zahnlücken zwischen den Frontzähnen)
Patienten mit hohen ästhetischen Ansprüchen
Herstellung zahntechnischer Veneers
1.
Digitale Abformung oder klassischer Abdruck der Frontzähne
2.
CAD-gestütztes Design der Veneers mit individueller Form- und Farbgestaltung
3.
Fertigung per Press- oder Frästechnik aus feiner Keramik
4.
Schichtung, Bemalung und Politur für maximale Natürlichkeit
5.
Passgenaue Auslieferung an die Praxis zur adhäsiven Eingliederung
Vorteile
Minimalinvasiv
Schnelle ästhetische Veränderung ohne große Eingriffe
Individuell an die Gesichtsform und Zahnfarbe angepasst
Veneers sind die ästhetische Königsdisziplin der Zahntechnik. Sie ermöglichen ein strahlendes, ebenmäßiges Lächeln bei gleichzeitig maximaler Schonung der natürlichen Zahnsubstanz. Durch präzise Planung, hochwertige Materialien und zahntechnisches Know-how entstehen unsichtbare, langlebige und beeindruckende Ergebnisse.
Inlays – Präzise Zahnfüllungen aus dem Dentallabor
Inlays sind hochwertige, individuell gefertigte Einlagefüllungen, die beschädigte oder kariöse Zahnflächen im Seitenzahnbereich wiederherstellen. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Zahndefekt zu groß für eine herkömmliche Füllung ist, aber noch zu klein für eine Krone. Zahntechnisch gefertigte Inlays überzeugen durch Passgenauigkeit, Langlebigkeit und Ästhetik – ideal für Patienten, die Wert auf Qualität und Funktion legen.
Materialien für Inlays
Zahntechnische Inlays können aus verschiedenen Materialien gefertigt werden:
Keramik (z. B. Lithium-Disilikat).
sehr ästhetisch, zahnfarben, metallfrei
Gold.
extrem langlebig, sehr gut verträglich, ideal für nicht sichtbare Seitenzähne
Komposit.
zahnfarben, günstiger, aber weniger langlebig
Wann ist ein Inlay sinnvoll?
Inlays werden eingesetzt bei:
mittelgroßen Defekten in Backenzähnen
Austausch alter oder undichter Füllungen
Wunsch nach stabiler, langlebiger und unauffälliger Versorgung
Versorgungen mit hohem Kaudruck, bei denen herkömmliche Füllmaterialien versagen
Ablauf der Inlay-Versorgung
1.
Präparation des Zahns durch den Zahnarzt
2.
Digitale Abformung oder Abdruck
3.
Modellherstellung und CAD-Design im Labor
4.
CAM-Fertigung durch Fräsen oder Pressen
5.
Feinanpassung, Charakterisierung und Politur
6.
Einsetzen durch den Zahnarzt mit spezieller Klebetechnik
Vorteile
keramischer Inlays
Hohe Stabilität und Kaubelastbarkeit
Natürliches Aussehen – perfekte Farbanpassung an den Zahn
Lange Haltbarkeit, oft 10–15 Jahre und mehr
Passgenau gefertigt im Labor für perfekten Randschluss
Inlays sind eine perfekte Lösung für langlebige, stabile und ästhetische Zahnrestaurationen im Seitenzahnbereich. Durch präzise zahntechnische Fertigung lassen sich Defekte optimal versorgen – mit hervorragendem Ergebnis für Funktion und Optik.
Teilprothesen – Sicherer Zahnersatz bei reduziertem Restzahnbestand
Teilprothesen kommen immer dann zum Einsatz, wenn noch einige natürliche Zähne im Kiefer vorhanden sind, aber größere Lücken nicht mehr durch festsitzende Brücken versorgt werden können. Sie stellen die Funktion und Ästhetik des Gebisses wieder her und sorgen für eine gleichmäßige Belastung der verbliebenen Zähne. In der Zahntechnik bieten Teilprothesen vielfältige Möglichkeiten – von der einfachen Klammerprothese bis zur hochwertigen, ästhetischen Kombinationstechnik.
Arten von Teilprothesen
Je nach Befestigungsart und Konstruktion unterscheidet man:
Klammerprothesen.
einfache Lösung mit gebogenen und gegossenen Halteklammern
Modellgussprothesen.
stabile, gegossene Metallbasis mit Klammerverankerung
Interimsprothesen.
provisorische Versorgung nach Zahnverlust oder während der Heilphase
Teleskopprothesen.
herausnehmbar, aber über Doppelkronen stabil fixiert
Geschiebeprothesen.
kombiniert festsitzende Kronen mit verdeckten Verbindungselementen
Wann ist eine Teilprothese sinnvoll?
Teilprothesen kommen zum Einsatz bei:
mehreren fehlenden Zähnen, aber noch vorhandenen Restzähnen
großen Lücken, die nicht über Brücken geschlossen werden können
Patienten, die keine Implantatversorgung wünschen oder tolerieren
Übergangs- oder Langzeitversorgung nach Zahnverlust
Herstellung im zahntechnischen Labor
1.
Abformung oder digitaler Scan des Restgebisses
2.
Modellherstellung und Planung der Verankerungselemente
3.
Fertigung des Metallgerüsts oder Kunststoffgerüsts
4.
Aufstellung der künstlichen Zähne, ästhetisch angepasst
5.
Feinanpassung, Politur und Auslieferung an die Zahnarztpraxis
Vorteile
Wiederherstellung der Kaufunktion
Erhalt der verbliebenen Zähne durch gleichmäßige Belastung
Herausnehmbar und gut zu reinigen
Erweiterbar bei weiterem Zahnverlust
Kosten- und zahnschonende Alternative zur Implantatversorgung
Teilprothesen sind eine flexible und bewährte Lösung zur Versorgung größerer Zahnlücken bei noch vorhandenem Restzahnbestand. Sie ermöglichen eine ästhetische und funktionale Wiederherstellung des Gebisses – klassisch oder kombiniert, je nach Patientenbedarf.
Totalprothesen – Sicherer Halt und neue Lebensqualität bei Zahnlosigkeit
Totalprothesen – auch Vollprothesen genannt – kommen zum Einsatz, wenn keine natürlichen Zähne mehr vorhanden sind. Sie ersetzen alle Zähne eines Kiefers (Ober- und/oder Unterkiefer) und stellen damit die Funktion, Ästhetik und Lebensqualität der Patienten wieder her. In der Zahntechnik ist die Fertigung einer Totalprothese eine anspruchsvolle Aufgabe, die viel Erfahrung, handwerkliches Können und ein ästhetisches Gespür erfordert.
Aufbau einer Totalprothese
Eine Totalprothese besteht aus:
Prothesenkörper (Basiskunststoff):.
rosa gefärbt, ahmt das Zahnfleisch nach
Künstliche Zähne.
individuell aufgestellt in Form, Farbe und Funktion
Funktionsränder.
für optimalen Halt durch Saugwirkung im Oberkiefer und muskuläre Führung im Unterkiefer
implantatgestützte Totalprothese.
Optional auch als:
mit Druckknöpfen, Steg oder Teleskopen
Wann sind Totalprothesen notwendig?
Totalprothesen werden bei vollständigem Zahnverlust eingesetzt:
Nach Extraktionen aller Zähne
Bei fortgeschrittener Parodontitis oder Kieferatrophie
Als klassische Versorgung im zahnlosen Kiefer
Als Übergangsversorgung vor implantatgetragenem Zahnersatz
Herstellung im Dentallabor
1.
Funktionelle Abformung und Bissregistrierung
2.
Individuelle Zahnaufstellung in Wachs zur Einprobe
3.
Funktionelle und ästhetische Anpassung
4.
Fertigung durch Press- oder Injektionsverfahren
5.
Feinpolitur und Endkontrolle
6.
(Optional) Digitale Archivierung bei digitaler Prothesenherstellung
Moderne Alternativen: Digitale Totalprothesen
Herstellung vollständig digital – auf Basis von Intraoralscan oder Modellscan
Perfekte Reproduzierbarkeit bei Verlust oder Reparatur
Schneller, effizienter und präziser Workflow
Ästhetisch und funktionell überzeugend
Vorteile
Wiederherstellung der Kaufunktion
Natürliches Erscheinungsbild durch individuelle Zahnaufstellung
Die Totalprothese ist nach wie vor eine bewährte, sichere und kosteneffiziente Lösung bei vollständigem Zahnverlust. Dank moderner zahntechnischer Möglichkeiten – ob klassisch oder digital – lässt sich für jeden Patienten eine individuell abgestimmte Versorgung herstellen, die Funktion und Selbstbewusstsein zurückgibt.
Die digitale Zahntechnik steht für einen grundlegenden Wandel in der Herstellung von Zahnersatz. Sie kombiniert moderne Technologien, höchste Präzision und effiziente Prozesse, um Zahnarztpraxen und Patienten optimal zu versorgen. Von der digitalen Abformung bis zum fertigen Zahnersatz entstehen alle Schritte digital unterstützt – schnell, reproduzierbar und in hervorragender Qualität.
Was umfasst digitale Zahntechnik?
Digitale Zahntechnik ist ein Überbegriff für alle Prozesse, bei denen digitale Werkzeuge zum Einsatz kommen:
Intraoralscan.
statt klassischem Abdruck
Digitale Modellherstellung.
auf Basis von Scandaten
CAD-Design.
(Computer Aided Design) für Kronen, Brücken, Schienen & Co.
CAM-Fertigung.
(Computer Aided Manufacturing) per Fräse oder 3D-Druck
Virtuelle Artikulation.
und digitale Bissregistrierungh
Digitale Datenübertragung.
zwischen Praxis und Labor
Anwendungsbereiche digitaler Zahntechnik
Die digitale Technik ermöglicht zahntechnische Versorgungen in allen Bereichen:
Kronen, Brücken und Inlays
Implantatprothetik und individuelle Abutments
Teleskoparbeiten und kombinierter Zahnersatz
Aufbissschienen, Knirscherschienen, Sportschutz
Total- und Teilprothesen (digital aufgestellt)
Provisorien, Diagnostikmodelle und Mock-ups
Ablauf im digitalen Workflow
1.
Intraoralscan oder Modellscan
2.
Digitale Modellanalyse und Design am Bildschirm
3.
Materialauswahl und Konstruktion nach funktionellen Vorgaben
4.
CAM-gesteuerte Fertigung mit Fräse oder 3D-Druck
5.
Feineinstellung, Individualisierung und Endkontrolle
Digitale Zahntechnik bietet Sicherheit, Präzision und Effizienz auf einem neuen Niveau. Sie schafft perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Zahnersatz – von der einfachen Einzelkrone bis zur komplexen Implantatversorgung.
CAD/CAM-Technik – Digitale Präzision in der modernen Zahntechnik
Die CAD/CAM-Technologie hat die Zahntechnik revolutioniert. Sie ermöglicht eine hochpräzise, reproduzierbare und effiziente Herstellung von Zahnersatz. Ob Kronen, Brücken, Inlays, Implantatprothetik oder Schienen – durch digitale Konstruktion (CAD) und computergestützte Fertigung (CAM) entstehen passgenaue Arbeiten in gleichbleibend hoher Qualität. Für Zahnarzt und Patient bedeutet das: mehr Präzision, kürzere Abläufe und optimale Ergebnisse.
Anwendungsbereiche der CAD/CAM-Technologie
CAD/CAM wird in vielen Bereichen der Zahntechnik erfolgreich eingesetzt:
Kronen und Brücken.
(Vollkeramik oder Zirkon)
Inlays, Onlays und Veneers.
Implantatgetragene Suprakonstruktionen.
Individuelle Abutments.
Teleskop- und Geschiebeprothetik.
Aufbissschienen und Sportschutz.
Was bedeutet CAD/CAM?
Zahnkronen werden meist dann eingesetzt, wenn:
CAD (Computer Aided Design): Die digitale Konstruktion von Zahnersatz auf Basis von Scandaten
CAM (Computer Aided Manufacturing): Die computergestützte Fertigung durch Fräsen, Schleifen oder 3D-Druck
Diese Prozesse laufen vollständig digital – vom Scan des Kiefers bis zum fertigen Zahnersatz.
Ablauf der digitalen Fertigung
1.
Digitale Abformung in der Praxis oder klassischer Abdruck mit Modellscan im Labor
2.
3D-Modellierung am Computer – präzise, funktionell und individuell
3.
Materialwahl und Konstruktion nach den Anforderungen des Falls
4.
CAM-gestützte Fertigung mittels Fräsmaschine oder 3D-Druck
5.
Feinbearbeitung, Charakterisierung und Auslieferung an die Praxis
Vorteile
Höchste Passgenauigkeit und Reproduzierbarkeit
Zeiteffizienz durch optimierte Arbeitsabläufe
Konstante Qualität unabhängig von Tagesform oder Materialschwankungen
Große Materialauswahl: Zirkon, Lithium-Disilikat, PEEK, PMMA, Wachs u. v. m.
Dokumentierbarkeit und digitale Archivierung jeder Konstruktion
Ideal für interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor
Die CAD/CAM-Technik ist heute aus der modernen Zahntechnik nicht mehr wegzudenken. Sie vereint digitale Präzision, Effizienz und Vielseitigkeit in der Herstellung von hochwertigem Zahnersatz – und ist ein wichtiger Baustein für zukunftsorientierte Labore und Praxen.
Kombinierter Zahnersatz – die perfekte Verbindung aus Komfort und Funktion
Der kombinierte Zahnersatz ist eine hochwertige Versorgungsform, die festsitzende und herausnehmbare Elemente miteinander kombiniert. Er bietet eine langlebige, funktionale und ästhetisch ansprechende Lösung für Patienten mit größeren Zahnlücken oder stark reduzierter Restbezahnung. In der Zahntechnik erfordert diese Versorgungsform besondere Präzision und Erfahrung – für einen sicheren Halt, angenehmen Tragekomfort und natürliche Ästhetik.
Verankerungstechniken
In der Zahntechnik stehen verschiedene präzise Verbindungslösungen zur Verfügung:
Stegverbindungen.
massiver Steg zwischen Pfeilerzähnen oder Implantaten, auf dem der Zahnersatz einrastet
Riegel oder Druckknopfverankerung.
zusätzliche Retention und Stabilität
Geschiebeverbindungen.
feinmechanische Steckverbindungen mit hoher Haltekraft
Doppelkronen (Teleskoptechnik).
Primär- und Sekundärkronen greifen exakt ineinander
Wann ist kombinierter Zahnersatz sinnvoll?
Diese Versorgung eignet sich besonders bei:
reduziertem Restzahnbestand
zahnlosen Bereichen, die nicht allein durch Brücken versorgt werden können
Patienten, die eine komfortable Alternative zur Vollprothese wünschen
Wunsch nach guter Reinigung, Stabilität und Ästhetik
Fertigung im zahntechnischen Labor
1.
Abformung oder Intraoralscan der Restbezahnung
2.
Modellherstellung und digitale Planung der festsitzenden Elemente
3.
Präzise Fertigung der Verankerungstechnik
4.
Aufstellung der Prothesenzähne in Funktion und Ästhetik
5.
Feineinstellung und individuelle Charakterisierung
6.
Endmontage und Auslieferung an die Praxis
Vorteile
Hohe Funktionalität und Stabilität
Sehr guter Tragekomfort
Herausnehmbarer Teil leicht zu reinigen
Sicherer Halt ohne Haftcreme
Langfristige Erweiterbarkeit bei weiterem Zahnverlust
Kombinierter Zahnersatz verbindet das Beste aus zwei Welten: Er ist sicher, komfortabel und flexibel – und überzeugt durch seine lange Haltbarkeit und hohe Patientenzufriedenheit. Mit präziser zahntechnischer Ausführung und individuell angepassten Lösungen entsteht ein maßgeschneiderter Zahnersatz, der Lebensqualität zurückgibt.
Vollkeramik – Ästhetik und Biokompatibilität in Perfektion
Vollkeramische Zahnersatzlösungen stehen für natürliche Ästhetik, hohe Verträglichkeit und modernste Zahntechnik. Ob als Krone, Brücke, Inlay, Veneer oder Implantat-Suprakonstruktion – Vollkeramik vereint Funktion und Schönheit auf höchstem Niveau. Durch die lichtdurchlässige Struktur und individuelle Farbgestaltung lassen sich vollkeramische Versorgungen optisch kaum von echten Zähnen unterscheiden.
Typische Vollkeramik-Materialien in der Zahntechnik
In der Zahntechnik stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, je nach funktionalen und ästhetischen Anforderungen:
Lithium-Disilikat.
(z. B. IPS e.max): Ideal für Frontzähne, Veneers und Einzelkronen
Zirkonoxid.
Sehr stabil – auch für Brücken und stark belastete Bereiche
Glaskeramik.
Höchste Ästhetik bei minimaler Schichtstärke
Eigenschaften von Vollkeramik
Lichtdurchlässigkeit (Transluzenz): Imitiert den natürlichen Zahnschmelz
Farbvielfalt und Individualisierbarkeit: Für eine harmonische Integration
Biokompatibilität: Besonders gut verträglich, auch für Allergiker
Formstabilität und Kantenstabilität: Ideal für präzise Restaurationen
Metallfrei: Kein sichtbarer Rand, keine dunkle Verfärbung am Zahnfleisch
Wann wird Vollkeramik eingesetzt?
Vollkeramische Restaurationen sind ideal bei:
hohen ästhetischen Ansprüchen (z. B. im Frontzahnbereich)
Metallunverträglichkeiten oder Wunsch nach metallfreier Versorgung
Einzelkronen, Brücken, Inlays, Veneers und Implantatversorgungen
Patienten mit Fokus auf natürliche Zahnoptik
Fertigung vollkeramischer Arbeiten im Dentallabor
1.
Digitale Abformung oder klassischer Abdruck
2.
CAD-Design der Restauration nach funktionellen und ästhetischen Vorgaben
3.
CAM-Herstellung: Fräsen, Pressen oder Lasern des Keramikrohlings
4.
Individuelle Schichtung, Bemalung und Politur
5.
Passgenauigkeit und Kontrolle – für perfekten Sitz
Vorteile
Überragende Ästhetik durch natürliche Lichtreflexion
Keine dunklen Ränder – auch nach Jahren
Sehr gute Gewebeverträglichkeit
Metallfrei und allergiefrei
Langlebig und belastbar bei fachgerechter Herstellung
Vollkeramik ist der Goldstandard in Sachen Ästhetik und Biokompatibilität. In Kombination mit digitaler Zahntechnik entstehen hochpräzise, naturgetreue Versorgungen, die selbst höchsten Patientenansprüchen gerecht werden.
Zahnimplantate zählen heute zu den fortschrittlichsten und langlebigsten Versorgungsmöglichkeiten im Bereich Zahnersatz. Sie ersetzen die natürliche Zahnwurzel und dienen als stabiles Fundament für Kronen, Brücken oder Prothesen. In der Zahntechnik kommt es dabei auf höchste Präzision, perfekte Passform und ästhetische Ausarbeitung der Suprakonstruktion an – für eine dauerhafte und natürliche Lösung.
Materialien für die Suprakonstruktion
Die zahntechnische Versorgung auf Implantaten kann aus folgenden Materialien bestehen:
Vollkeramik.
natürlich wirkend und metallfrei – besonders für den Frontzahnbereich
Zirkonoxid.
hochfest, biokompatibel, metallfrei, ideal für ästhetisch anspruchsvolle Bereiche
Metallkeramik.
obust und bewährt – z. B. für den Seitenzahnbereich
Titanbasis mit Verblendung.
langlebig und funktionell
Vollguss (Nichtedelmetall, Gold).
Stege, Riegel, Teleskope
Wann ist ein Implantat sinnvoll?
Implantatgetragener Zahnersatz wird eingesetzt bei:
Zahntechnisch gefertigte Implantatversorgungen verbinden Stabilität, Langlebigkeit und Ästhetik auf höchstem Niveau. Dank modernster digitaler Technik können wir präzise und individuelle Lösungen für jede Situation bieten – egal ob Einzelzahn, Brücke oder Implantatprothese.